Josef Böck GmbH - Kunststoff-Beschichtungen

      Elektostatische Pulverbeschichtung -EPS-       LogoKleinpng 


 

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        Einsatzgebiete:

        Ladenbau-Einrichtungen (Regale, Böden) Stahlrohrmöbel, Möbel für das Büro,
        Schule, Krankenhäuser, Kabelkanäle, computergehäuse, Displaykörbe
        Ziergitter, Heizgeräte, Fahrzeugteile und viele weitere Anwendungsmöglichkeiten

        Vorteile einer EPS-Beschichtung gegenüber einer Nasslakierung

        Kratz, abrieb- und schlagfest, wiederstandfähig gegenüber chemische Beanspruchung.
        Die Kantendeckung ist vorbildlich. 
        Öffnungen laufen nicht zu, Läufer und Schleier können nicht entstehen

Warum Pulverbeschichten?
Da Pulverbeschichten ganz ohne Lösemittel auskommt ist diese Technologie ausserordentlich umweltfreundlich
Bei hohen Anforderungen wie Schlagfestigkeit und Wetterresistenz drängt sich die Pulverbeschichtung förmlich auf. Daher    ist es nicht verwunderlich, dass besonders die Branchen wie Aluminiumprofile, Metallmöbel, Maschinenindustrie, Heizungs- und Lüfungstechnik, Haushaltgeräte und Automobilindustrie in den letzten Jahren zu einem grossen Teil von Nasslack auf Pulverbeschichtung umgestellt haben.
Aber auch für Emailanwendungen, Kunststoff und Holzbeschichtung wird immer häufiger Pulverbeschichten eingesetzt.

Das Verfahren
Zuerst wird in einem Pulverbehälter das Beschichtungspulver fluidisiert, d.h. mit Luftstössen aufgelockert. Mit Hilfe von Injektoren wird das fluidisierte Pulver vom Behälter aus zur Sprühpistole gefördert und dort mittels integrierter Hochspannungserzeugung elektrostatisch aufgeladen und Richtung Objekt ausgestossen.
Zwischen dem geerdeten, normalerweise leitfähigen Werkstück und der Sprühpistole wird ein elektrisches Feld erzeugt. Die Pulverpartikel folgen diesem und bleiben auf dem Werkstück haften.
Anschliessend werden die Werkstücke in einem Ofen erhitzt, das Pulver schmilzt. Es entsteht eine strapazierfähige
Lackschicht von 30 - 500 µ, je nach Anforderung.